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Ein Bericht von Sandra Meier

THEMA : STOFFWECHSEL & GEWICHT

Warum mein Körper jede Diät sabotiert hat — bis eine Wiener Ärztin mir erklärt hat, was wirklich passiert

Was ich nach 3 Jahren Almased, Keto und Intervallfasten endlich verstanden habe — und warum es nichts mit Disziplin zu tun hat

Bevor ich Ihnen erkläre, was bei mir am Ende funktioniert hat, muss ich eine Sache loswerden, die ich am Anfang selbst nicht verstanden habe. Und die der Grund ist, warum bei mir vorher jede Diät, jeder Shake und jedes Fasten gescheitert ist.

Es liegt nicht an Ihnen.

Es liegt nicht an Ihrer Disziplin, Ihrem Alter oder Ihren Hormonen allein.

Es liegt an einem einzigen Mechanismus in Ihrem Körper, den Sie wahrscheinlich seit Jahren jeden Tag aktivieren. Ohne es zu wissen.

Und solange dieser Mechanismus aktiv ist, wird ALLES, was Sie versuchen, das Gegenteil bewirken.

Lassen Sie mich Ihnen zeigen, was ich damit meine.

Was wirklich passiert, wenn Sie weniger essen

Damals hatte ich zwei Kinder, einen halben Job, war ständig müde.

Drei Jahre lang hatte ich versucht abzunehmen. Mit jedem Trick, den das Internet mir vorgeschlagen hat.

Intervallfasten. Keto. Shakes. Weight Watchers. Almased. Einmal sogar zwei Wochen Kohlsuppe.

Bei jedem dieser Versuche dachte ich: „Wenn ich nur diszipliniert genug bin, dann klappt es endlich."

Und jedes Mal ist genau das Gegenteil passiert.

Ich habe in den ersten Tagen 1–2 Kilo verloren. Dann ist mein Körper stehen geblieben. Dann habe ich aufgegeben. Dann habe ich alles wieder draufgepackt. Plus noch ein bisschen extra.

Ich dachte, ich bin der Fehler.

Aber meine Hausärztin hat mir an einem Nachmittag etwas erklärt, was alles verändert hat:

Mein Körper ist nicht kaputt. Mein Körper macht GENAU das, wofür er gebaut ist.

Die Hungersnot, die wir uns selbst einreden

Ihr Körper hat keine Uhr. Er weiß nicht, dass es 2026 ist. Er weiß nicht, dass es im Supermarkt 14 Sorten Brot gibt.

Er weiß nur eines: ob gerade Nahrung kommt — oder nicht.

Und wenn längere Zeit keine kommt, schaltet er in einen uralten Modus. Den Modus, der Ihre Vorfahren in den letzten 200.000 Jahren am Leben gehalten hat.

Er nennt sich Hungerschutz.

In diesem Modus passieren drei Dinge gleichzeitig:

Erstens, Ihr Stoffwechsel fährt runter. Der Körper verbraucht weniger Energie, um zu überleben. Sie werden müde, frieren leichter, denken langsamer.

Zweitens, Ihr Körper produziert Insulin in größeren Stößen, sobald Sie WIEDER essen. Das ist eine Schutzreaktion. Er weiß nicht, wann die nächste Mahlzeit kommt. Also speichert er, was reinkommt.

Drittens — und das ist der wichtigste Teil — er speichert es bevorzugt als Bauchfett. Weil das Bauchfett für Ihren Körper die schnellste, sicherste Notreserve ist.

Verstehen Sie, was das bedeutet?

Jedes Mal, wenn Sie morgens nichts gefrühstückt haben, weil Sie „abnehmen wollten" — haben Sie Ihrem Körper befohlen, am Mittag mehr zu speichern.

Jedes Mal, wenn Sie eine Mahlzeit ausgelassen haben, haben Sie Ihren eigenen Bauch gefüttert.

Sie haben sich nicht gegen Ihren Körper durchgesetzt. Sie haben ihm beigebracht, sich gegen Sie zu verteidigen.

Warum Shakes und Fasten genau dasselbe Problem haben

Ich erzähle Ihnen das, weil ich denke, Sie haben wahrscheinlich genau dieselben Sachen probiert wie ich.

Und vielleicht fragen Sie sich gerade: „Aber Shakes sind doch eine Mahlzeit. Warum hat das nicht funktioniert?"

Hier ist der Grund:

Ein Shake ist flüssig. Er rauscht in 5 Minuten durch Ihren Magen, lässt Ihren Blutzucker hochschießen — und 90 Minuten später crashen. In genau diesem Crash-Moment denkt Ihr Körper wieder: „Hungersnot. Speichern."

Intervallfasten ist noch direkter. Sie sagen Ihrem Körper buchstäblich 16 Stunden am Tag: „Es kommt nichts." Bei einer Frau ab 38 reicht das, um den Hungerschutz dauerhaft scharf zu schalten.

Keto, Kohlsuppe, 1.000-Kalorien-Diäten — alle aktivieren denselben Mechanismus. Alle sagen Ihrem Körper: „Hungersnot." Alle führen dazu, dass er sich verteidigt.

Das ist der Grund, warum Sie sich seit Jahren falsch fühlen. Warum Sie das Gefühl haben, Ihr Körper „funktioniert nicht mehr."

Er funktioniert.

Sie sprechen nur die falsche Sprache mit ihm.

Die Sprache, die er versteht

Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen Hund. Einen sehr einfachen, sehr loyalen Hund.

Wenn Sie ihm regelmäßig kleine Mengen Futter geben, ist er ruhig. Er schläft. Er bellt nicht. Er bewacht das Haus.

Wenn Sie ihn aber tagelang hungern lassen und dann eine große Schüssel hinstellen, frisst er alles auf einmal — und vergräbt die Reste im Garten. Für die nächste Hungerphase.

Ihr Stoffwechsel ist genau dieser Hund.

Meine Hausärztin hat es mir an dem Tag so erklärt: Wenn Ihr Körper über Jahre gelernt hat, dass zwischen den Mahlzeiten lange Pausen kommen, schaltet er dauerhaft auf Speichern um. Er wird nicht plötzlich umlernen, nur weil Sie ihm einmal eine ausgewogene Mahlzeit servieren.

Er muss neu trainiert werden.

Und das geht nur über eines: Verlässlichkeit.

Wenn er über mehrere Tage hinweg merkt, dass alle 60 bis 90 Minuten zuverlässig etwas Kleines, Vollwertiges kommt — dann fängt er langsam an, dem Signal zu vertrauen.

Der Blutzucker wird flacher. Die Insulinausschüttung sinkt. Die Höhen und Tiefen werden kleiner.

Und irgendwann — meistens nach drei bis vier Tagen — schaltet der Hungerschutz ab.

Erst in dem Moment fängt Ihr Körper an, das Bauchfett wieder freizugeben. Das, was er die ganze Zeit gehortet hat. Weil er endlich versteht: Es kommt jetzt regelmäßig was. Ich muss nichts mehr horten.

Das ist der gesamte Mechanismus.

Keine Magie. Nur richtige Biologie.

Warum das in der Praxis fast niemand macht

Als meine Hausärztin mir das erklärt hat, war meine erste Reaktion:

„Okay, das macht Sinn. Aber wie zur Hölle soll ich das im Alltag umsetzen?"

Zwölfmal am Tag eine kleine Mahlzeit. Zwischen Kindern, Job, Einkaufen, Wäsche?

Ich müsste den ganzen Tag in der Küche stehen. Ich müsste alles vorbereiten, alles abwiegen, alles tracken. Ich müsste mehr planen als bei jeder Diät vorher.

Das war der Punkt, an dem ich fast wieder aufgegeben hätte.

Bis ich auf etwas gestoßen bin, das genau für dieses Problem gemacht wurde.

Was zwei Wiener Wissenschaftler daraus gemacht haben

Was meine Hausärztin mir an dem Tag erklärt hat, war nichts, was sie sich selbst ausgedacht hat.

Das Prinzip der häufigen, kleinen, vollwertigen Mahlzeiten ist in der Ernährungsmedizin schon seit Jahrzehnten bekannt. Es wird in Stoffwechselkliniken angewendet, in Reha-Programmen, in der Diabetes-Therapie.

Das Problem war immer nur die Umsetzung.

Niemand hat im Alltag die Zeit, sich zwölfmal am Tag eine ausgewogene Mahlzeit zu kochen, die exakt den richtigen Anteil an Eiweiß, Kohlenhydraten, Fetten und Mikronährstoffen hat.

Genau an diesem Punkt haben zwei Sport- und Gesundheitswissenschaftler aus Wien angesetzt.

Sie haben sich gefragt: Was wäre, wenn man die zwölf Mahlzeiten am Tag nicht mehr selbst zubereiten müsste? Was wäre, wenn jede dieser Mahlzeiten exakt so zusammengesetzt wäre, dass sie:

– den Blutzucker flach hält
– alle essenziellen Nährstoffe liefert
– kein Insulin-Hoch auslöst
– dem Körper signalisiert: „Es kommt regelmäßig was"

Und was wäre, wenn man das so portionieren könnte, dass man es überall mitnehmen kann — in der Handtasche, im Auto, am Schreibtisch?

Sie haben Jahre gebraucht, um das zu entwickeln.

Heraus kam ein kaltgepresster Riegel aus 99,83 % natürlichen Zutaten.

Keine künstlichen Süßstoffe. Keine Konservierungsstoffe. Keine Pulver. Keine Shakes.

Sie haben das Programm KURENA genannt.

Wie die KURENA-Kur funktioniert

Das Prinzip ist genau das, was meine Hausärztin mir aufgeschrieben hat — nur in einer Form, die in den Alltag passt.

12 Riegel pro Tag. Einer alle 60 bis 80 Minuten. Dazu ein Glas Wasser.

Das ist alles.

Kein Kochen. Kein Wiegen. Kein Tracken. Kein Kalorienzählen.

Zusammen ergeben die 12 Riegel 1.145 Kalorien — das ist ein bewusstes Defizit. Aber — und das ist der Unterschied zu allen Diäten, die ich vorher gemacht habe — sie decken Ihren kompletten Tagesbedarf an Eiweiß, Vitaminen, Mineralien, Fettsäuren und Spurenelementen.

Ihr Körper hat keinen Mangel. Er hat nur weniger Kalorien als er verbraucht.

Und genau deshalb schaltet er den Hungerschutz NICHT an. Weil er ja alles bekommt, was er braucht. Nur die überschüssigen Kalorien fehlen — und die holt er sich aus Ihrem Bauchfett.

Das ist es. Das ist die ganze Magie.

Es ist keine Magie. Es ist nur richtige Biologie.

Was die Studie gezeigt hat

Bevor die beiden Wissenschaftler KURENA auf den Markt gebracht haben, haben sie das Programm in einem dokumentierten Test überprüft.

30 Teilnehmer. 15 Männer, 15 Frauen. Zwischen 25 und 68 Jahren. Mit einem BMI zwischen 27,2 und 38,6.

Über 14 Tage.

Das Ergebnis:

Durchschnittlich 6,5 kg Gewichtsverlust. Bei den Männern 7,7 kg. Bei den Frauen 5,3 kg. In zwei Wochen.

74 % der Teilnehmer haben über bessere Energie und Wohlbefinden berichtet.

63 % haben gesagt, sie hätten „kaum Hunger" verspürt.

86 % mochten den Geschmack der Riegel.

Und das Wichtigste: Ohne Jojo-Effekt nach dem Programm. Weil der Hungerschutz nie angeschaltet wurde.

Ich habe diese Studie vor meinem ersten Versuch gelesen. Ehrlich gesagt — ich war skeptisch. 30 Teilnehmer ist keine riesige Zahl. Und die Zahlen klangen für mich fast zu gut.

Also habe ich beschlossen, meinen eigenen kleinen Test zu machen.

Ich habe mich gewogen. Ich habe Vorher-Fotos gemacht (die ich bis heute niemandem gezeigt habe). Ich habe meinen Bauchumfang notiert. Und dann habe ich exakt 14 Tage lang das Programm gemacht. Genau so, wie es gedacht ist.

Nach den ersten drei Tagen war ich 1,8 kg leichter. Ich habe gedacht, das ist nur Wasser.

Nach Tag sieben waren es 3,4 kg. Mein Bauchumfang war zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder unter einer bestimmten Marke, die ich mir gesetzt hatte.

Nach Tag vierzehn standen 5,1 kg auf der Waage.

Nicht ganz so viel wie der Studiendurchschnitt. Aber genug, um mir die Antwort auf die Frage zu geben, die ich mir vorher gestellt hatte: Funktioniert das auch bei mir?

Ja. Es funktioniert.

5,3 kg
Durchschnittlicher Gewichtsverlust bei Frauen in 14 Tagen — dokumentierte Studie mit 30 Teilnehmern

Was Sie wissen sollten, bevor Sie es ausprobieren

Ich erzähle Ihnen das, weil ich nicht möchte, dass Sie blind bestellen und enttäuscht sind. Es gibt Dinge, die Sie wissen müssen.

Erstens: Der erste Riegel ist gewöhnungsbedürftig. Er schmeckt nicht wie ein Schokoriegel. Er schmeckt nach echtem Essen. Nach Getreide, Karotte, Leinsamen.

Zweitens: Es ist keine Wunderpille. Sie müssen wirklich die 12 Riegel essen. Wenn Sie nur 6 essen und den Rest weglassen, aktivieren Sie genau den Hungerschutz, den Sie eigentlich vermeiden wollen.

Warum es kostet, was es kostet

Eine 5-Tage-Box kostet 79,90 €. Eine Wochenpackung etwa 99 €.

Ich weiß, das klingt erst einmal viel.

Aber rechnen Sie das einmal gegen Ihre normale Woche durch.

Frühstück, Mittag, Abendessen. Bäcker, Mittagsmenü, abends Kochen oder Liefern lassen. Snacks zwischendurch. Kaffee, Saft, Limo.

Bei mir waren das im Schnitt 25–30 € pro Tag. 150–200 € pro Woche.

KURENA ist günstiger als das, was Sie sowieso ausgeben würden. Sie ersetzen einfach jede Mahlzeit, jeden Snack und jeden Bäcker-Stop für die Dauer der Kur.

Das war für mich der Moment, an dem die Preisfrage aufgehört hat, eine Preisfrage zu sein.

Was diesen Sommer für mich anders ist

Ich erzähle Ihnen das nicht, weil ich Provision bekomme.

Ich erzähle es, weil ich selbst jahrelang an dem Punkt war, an dem Sie vielleicht gerade sind. Verzweifelt nachts auf dem Handy nach der nächsten Lösung suchend. Mit dem Gefühl, dass mit mir etwas grundsätzlich nicht stimmt. Dass mein Körper kaputt ist.

Mein Körper war nicht kaputt. Er hat nur die falsche Sprache gesprochen bekommen.

Und das, was ich heute weiß und was ich gerade beschrieben habe, hätte mir damals tausende Euro, hunderte Stunden Frust und drei verlorene Sommer erspart.

Wenn Sie das hier lesen und denken „das könnte vielleicht auch bei mir funktionieren" — dann schauen Sie sich die KURENA-Kur einmal in Ruhe an.

Sie haben 14 Tage Geld-zurück-Garantie. Sie riskieren nichts außer dem Versuch.

Und vielleicht ist das das erste Mal seit langer Zeit, dass Sie nicht gegen Ihren Körper kämpfen müssen — sondern endlich mit ihm zusammen.